Der schönste Hund der Welt, der mich nahezu 24 Stunden am Tag begleitet, zieht die Blicke aller in der Nähe Anwesenden nahezu magisch an. Oft werde ich auf diesen wunderbaren Hund angesprochen, in der Regel aber immer nur von Damen jenseits meines Beuteschemas, meist weit Ü50.
Jahrelang habe ich nun mit ihm trainiert, nur die hübschen, blonden, alleinstehenden, jungen Dinger anzuflirten. Immer ohne Erfolg. Ihm war es vollkommen gleichgültig, wer nett zu ihm ist.
Heute die Wende, erstmalig hat es funktioniert. Voll oll. Jetzt, wo es keinen Sinn mehr macht, wo ich es nicht mehr brauche.
Und was lernen wir daraus? Immer nur viel Geduld: Manche Hunde brauchen nur etwas länger, das in die Tat umzusetzen, was man ihnen mühevoll versucht, beizubringen.
Und jetzt bringe ich ihm bei, nicht mehr ganzjährig seine Haare zu verlieren. Oder diese nicht mehr in der ganzen Wohnung zu verteilen.
Das wird schon. Mit viel Geduld 
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