Ich seh meinen nächsten Betriebs- und Energiekostenabrechnungen sehr gelassen entgegen. Nach einer ersten Zwischenablesung meinerseits und einer Hochrechnung auf ein Jahr, zeichnet es sich ab, dass ich neben den knapp 15.000 Litern Wasser zusätzlich ca. 1.800 kWh Strom (davon allein ca. 1.400 kWh im Büro) einsparen werde, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Bei ca. 4,50 € für den Kubikmeter Wasser und ca. 19 Cent pro kWh, macht das insgesamt ca. 400,- € Ersparnis. Davon kann man sich schon mal das eine oder andere Eis leisten.
Allein die Heizkosten vermag ich nicht einzuschätzen. Ich habe zwar in Heim und Büro überwiegend funkgesteuerte Heizthermostate verbaut, kann aber keinen Vergleich erstellen, da sich alt und neu komplett unterscheiden, sowohl in Art und Weise der Häuser an sich (denkmalgeschützter, sanierter Altbau vs. 10 Jahre alter Neubau, alte Holzfenster vs. neue Isolierglasscheiben, etc.) als auch in der Heizung (Gastherme vs. Zentralheizung).
Interessant ist meines Erachtens allein die Tatsache, dass man diese Einsparungen durch ein wenig Umdenken und mit der richtigen Technik ohne jeglichen Komfort- und Lebensqualitätsverlust erreichen kann. Ja, man muss investieren, aber diese Investitionen machen sich meist nach wenigen Monaten schon bezahlt, d.h. bereits im zweiten Jahr spart man nur noch.
Total knorke.
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