Sex kann man mit meinen neuesten Errungenschaften zwar nicht machen, aber sexy sind sie allemal. Zumindest, was die Einsparung betrifft.
Rein formal klingen die Werte der möglichen Energieersparnis (bis zu 60%) ja ganz hervorragend, aber in der Praxis dreht wohl niemand den Hahn beim Duschen immer voll auf, oder? Also hier nun mein erster Praxis-Bericht:
Nachdem der Treibhausblogger (ich nenn ihn jetzt mal so, hat ja keinen Namen auf seiner Seite) ja nun so mal gar nicht überzeugt war, war mir schon Angst und bange, aber ganz im Ernst, ich beteure: ich habe nicht anders geduscht, als vorher auch. Ich bin total baff.
Und ich habe statt bisher durchschnittlich ca. 58 Liter (siehe Testbericht) sage und schreibe nur noch 20 Liter verbraten. Für 1x Duschen. Ohne Komfortverlust und ohne, besonders drauf zu achten. Ich schwöre (mit rollendem 'r') 
Klar macht mich das Ergebnis selbst auch stutzig, bedeutet das doch eine Einsparung von ca. 37 Litern oder ca. 65%. Wahnsinn! Pro Tag! Das sind pro Jahr ca. 13.500 Liter (in Worten: dreizehntausendfünfhundert Liter). Und in einem 2-Personen-Haushalt wird es entsprechend mehr.
Im Gegensatz zu den Tagen davor, habe ich allerdings statt ca. 55% heute nun ca. 65% Warmwasser verbraucht, aber vielleicht habe ich auch nur einfach heisser geduscht, als sonst, keine Ahnung.
Ich werde das weiter verfolgen und in meinem persönlichen Testbericht (als PDF zum Download) berichten.
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